Hubertus von Hohenlohe

Hubertus von Hohenlohe 500 Very Special Hotels - Hubertus von Hohenlohe

Hubertus von Hohenlohe gilt als Aristo-Multi-Tasker: Der ehemalige Skirennläufer und Musiker ist heute als Fotograf und Vielreisender der Inbegriff eines Globetrotters.

Prinzen-Biografie

Als Sohn des Jetset-Hoteliers Alfonso Prinz zu Hohenlohe-Langenburg und Ira Prinzessin von Fürstenberg pflegt Hubertus eine ganz persönliche Beziehung zur Welt der Luxushotellerie. Als er vier Jahre alt war, zog die Familie nach Marbella in Spanien, wo er im Fünf-Sterne-Hotel seines Vaters teilweise aufwuchs. In der Wohnung der Eltern im Hotel Marbella Club war häufig die internationale Prominenz anzutreffen. Mit 10 Jahren ging es dann nach Österreich zur Schule in Vorarlberg und Graz. 1981 nahm er in Val-d'Isère an seinem ersten Skiweltcuprennen teil. Er ging für den mexikanischen Verband, den er selbst gegründet hatte, an den Start. Seine Karriere als aktiver Skirennläufer dauerte zunächst bis 1988. Dann widmete er sich Kunstprojekten. Ab 1992 fuhr er wieder Rennen, von 1996 bis 2004 machte er eine Pause. In der Saison 2004/2005 startete er in Adelboden, Wengen und Kitzbühel. 2006/07 fuhr er auf der Reiteralm, in Adelboden, in Wengen und in Kitzbühel - als fast 48-jähriger. An den Olympischen Spielen konnte er aufgrund der benötigen FIS-Mindestpunkte aus dem Weltcup nur 1984 in Sarajevo und 1994 in Lillehammer teilnehmen. Für Furore sorgte Hubertus bei der WM in Sotschi mit seinem Skioutfit im Mariachi-Look. Parallel zu seiner Sportlerkarriere ist Hubertus von Hohenlohe Musiker und Fotograf: Ein Treffen mit Andy Warhol 1982 in New York bestärkte ihn in seinen Künstlerambitionen. Er produzierte in London das Album "Rio-Vienna“. Die Single "I think I am“ schafft es in die spanischen, holländischen und portugiesischen Charts. Hohenlohe produziert unter anderem auch mit Yello das Stück "The Rythm Divine“, gesungen von Shirley Bassey. 2006 präsentierte er in Hamburg die Fußballerporträts seiner Ausstellung "Born to play“. Unter anderem zu sehen: Pavel Nedved und Deco.

Hubertus hinter der Kamera

2001 initiierte Hubertus eine Fotoreihe namens Ira Valencia, in der er nicht nur die zentrale Figur darstellte, sondern auch Regisseur war. Er wurde durch die Künstlerin Irene Da Punt entdeckt, die seine Fotografien auf dem CD-Cover seines Albums Spiegelbilder sah. Eine Reihe von Ausstellungen folgten: Barcelona (2002), Marbella (2003), Bratislavahttp://de.wikipedia.org/wiki/Bratislava (2004), Pisa (2004), Bologna (2004), Hamburg (2005), Wien (2005), Paris (2006), Hamburg (2006) und das Byzantine Museum in Athen (2007). Es folgten Verträge für Werbeaufnahmen, beispielsweise für Palmers und Puma. Kürzlich wurde Hubertus von Sir Rocco Forte beauftragt, eine Fotoserie über dessen Restaurant im legendären Brown's Hotel in London zu schießen. Das zentrale Thema seiner Fotografien ist sein eigenes kosmopolitisches Leben. Nach einigen Jahren wieder zurück in Marbella, seiner zweiten Heimat, stellte er im Houses of Art im Marbella Club Hotel aus. In der Ausstellung Urban Jungles, die vom 16. Juli bis 20. August 2009 zu sehen war, zeigte er Fotografien aus den unterschiedlichsten Städten der Welt. Die logische Weiterführung: von der Fotografie auf den Bildschirm.

Hubertusjagd

Für den österreichischen Sender ServusTV, der im ganzen deutschen Sprachraum sendet, reist er seit Mai 2011 durch alle Welt und porträtiert auf seine recht eigenwillige Art Städte: Mexico City, Vancouver, Hongkong, New York, Beirut, Miami und Sevilla standen bereits auf dem Plan. Mit einem siebenköpfigen Team fliegt er also von hier nach da und spürt City-Trends jeder Art auf. Pulsierende Zentren wie Buenos Aires, Rom oder Tokio – in ihnen trifft er außergewöhnliche Persönlichkeiten: Künstler, Musiker, Modemacher oder Sportler, die den Flair „ihrer“ Weltstadt repräsentieren. Dabei geht der Weltenbummler und Foto-Künstler nebenbei noch seiner großen Leidenschaft nach, und hält mit seiner Kamera spezielle Momente in Schnappschüssen für die Ewigkeit fest.

ServusTV: Hubertusjagd